Corona2020-03-22T11:41:26+01:00

CORONA-KRISE

Wie wir mit unserer Software das Krisenmanagement wesentlich unterstützen können

Hier zum Video:
Apotheker Kay Klindwort ruft zur regionalen Vernetzung auf!

Jede Stadt oder Gemeinde sollte alle lokalen Ansprechpartner und Kontaktdaten von Ärzten, Apotheken, Kliniken, Pflegediensten etc. hinterlegt haben, um im Notfall agieren, koordinieren und unterstützen zu können. Dies ist oftmals noch nicht der Fall. Es muss deshalb eine Lösung geben, die die Kommunikation und Abstimmung zwischen all diesen Gruppen sicherstellen kann.

Im Notfall kann dann z.B. wieder zeitnah Ware und ggf. Personal zur Verfügung gestellt werden, womit auch die Infektionskette ein Stück weit unterbrochen werden kann. Es muss sichergestellt werden, dass wichtige Informationen zeitnah an alle Beteiligten weitergeleitet und von diesen zur Kenntnis genommen werden.

Alle Informationen können da in Echtzeit über ein Webportal, Apps oder auf Touch Bildschirmen angezeigt werden.

Praxisbeispiel für die Kommunikation in einer Verwaltung und lokalen Dienstleistern mit der PULSE Team Software und den dazugehörigen Apps:

  • Der örtliche Krisenstab erstellt verschiedene Szenarien / Chats im eigenen Portal und fügt alle relevanten Dienstleister eigens erstellen Gruppen zu. Diese können dann einfach erreicht werden:
    Krisenstab:
    Krisenstab > alle Mitarbeiter im Rathaus
    Krisenstab > alle Gesundheitsdienstleister
    Krisenstab > alle Ärzte
    Krisenstab > alle Apotheken usw.
    Krisenstäbe mehrerer Städte untereinander usw.
  • Die Kommunikation wird über die APP „Doc-Chat“ gewährleistet. In weiteren Szenarien können sogar unsere Tools zur Personaleinsatzplanung uvm. eingesetzt und genutzt werden.

Viele Dienstleister im Gesundheitsbereich sind schon jetzt überlastet. Kommt es zu den ersten Schließungen aufgrund von Krankheitsfällen, muss schnell gehandelt werden. Lieferengpässe werden sich vermutlich auch nicht vermeiden lassen.

Es wird außerdem vermutlich zunehmend zu Schließungen von Rathäusern und Verwaltungen kommen, so dass nur noch ein Krisenstab erhalten bleibt. Ein großes Problem ist dann unter anderem die Nicht-Erreichbarkeit der meisten behördlichen Mitarbeiter zu Hause.

Remote- bzw. Home-Office Arbeitsplätze sind aufgrund der vorherrschenden IT-Struktur eine Seltenheit; E-Mail und Fax sind in der aktuellen Lage sicherlich nicht das richtige Kommunikationsmittel und nur eine absolute Notlösung. Ein Krisenstab muss aber autark untereinander unter Einhaltung der DSGVO kommunizieren können.

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